Dt. Titel: Michael
Österreich / 2011 / 96 Minuten
OV Deutsch
Regie: Markus Schleinzer
Mit: Michael Fuith, David Rauchenberger, Christine Kain, Ursula Strauss, Viktor Tremmel, Gisela Salcher

Auszeichnungen:
2012: Hauptpreis des Max Ophüls Filmfestival
2012: Bester Darsteller: Michael Fuith, Max Ophüls Filmfestival
2011: Festival de Cannes - Sélection officielle - Wettbewerb
2011: Grand Prix Special, beste Regie - Miskolc International Film Festival, Ungarn
2011: Hauptpreis beim Zagreb Film Festival: Golden Pram Award for the Best Feature Film
2011: Zwei Preise beim Mumbai Film Festival: Silver Gateway Special Jury Award und den Mumbai Young Critics Silver Gateway Award
2011 Haifa International Film Festival: FEDEORA Award - Filmmakers of Tomorrow
2011 Ausgezeichnet mit dem Wiener Filmpreis
Nach seiner Premiere im Wettbewerb von Cannes wurde MICHAEL nach Auszeichnungen in München, Bratislava und Miskolc für den European Film Award nominiert.

SONDERVERANSTALTUNG - FILM- SCHREIBWERKSTATT in Kooperation mit ZiS (Zeitung in der Schule) ab 16 Jahren ab der 10. Schulstufe Für diese Film-Schreib-Werkstatt haben wir den Debütfilm von Markus Schleinzer Michael ausgewählt. Im Mittelpunkt steht der von außen unscheinbar wirkende Michael (Michael Fuith), der das zehnjährige Kind Wolfgang (David Rauchenberger) in seinem Keller gefangen hält. Eine abnorme Situation, über die sich die Rituale eines kleinbürgerlichen Alltags legen. »Ich finde, dass eine Gesell- schaft nur so weit entwickelt sein kann, wie sie auch in der Lage ist, sich mit ihren Tätern auseinander- zusetzen«, sagt Markus Schleinzer über seinen Spielfilm. Auf dem Festival in Cannes wurde der Film dieses Jahr im Wettbewerb präsen- tiert – eine seltene Auszeichnung für einen Erstlingsfilm. der Filmvorführung wartet auf die Schulklassen eine Diskus- sionsrunde mit den Darstellern, dem Regisseur und der Psychiaterin und Neurologin Heidi Kastner. Anschließend haben journalistisch interessierte Schüler/innen die Möglichkeit, im Rahmen von Interviews mit den Protagonisten tiefer in das Thema einzutauchen und ihre Erfahrungen und Erkennt- nisse publizistisch zu verarbeiten. Modul 1 | 09:00 Uhr Filmvorführung Michael Modul 2 | 10:30 Uhr Diskussion mit Markus Schleinzer (Regisseur), Michael Fuith (Michael), David Rauchenberger (Wolfgang), Heidi Kastner (Psychiaterinund Neurologin); Moderation: Claus Philipp Modul 3 | 11:30 Uhr Interviews mit den Diskussionsteilnehmer/innen Schüler/innen führen Gespräche, sammeln Materialien und lernen journalistische Textsorten kennen. Wieder in ihrer Klasse zurück, schreiben sie ihr Interview, verfassen ihren Artikel, ihre Reportage oder ihre Filmkritik. (Maximal 25 Teilnehmer/innen)

In Anwesenheit von Michael Schleinzer

Markus Schleinzer verbrachte seine Schuljahre unter anderem im Internat der Schulbrüder in Strebersdorf (Wien).[1] Ab Mitte der 1990er Jahre trat er als Schauspieler in österreichischen und deutschen Film- und Fernsehproduktionen in Erscheinung, war aber zumeist auf kleine Nebenrollen und Statistenparts abonniert. Sein Debüt gab er 1995 in Wolfgang Murnbergers Spielfilm Ich gelobe (1995), dem weitere Auftritte unter anderem in Michael Glawoggers Slumming (2006) oder Antonin Svobodas Immer nie am Meer (2007) folgten. Lob seitens der österreichischen Kritik wurde Schleinzer für seine Rolle als Bewährungshelfer neben Andreas Lust in Der Räuber (2010) zuteil.[2][3] Größerer Erfolg war Schleinzer seit Ende der 1990er Jahre als Casting-Direktor von mehr als 60 vorwiegend österreichischen Film- und Fernsehproduktionen beschieden. „Ich kenne jeden Schauspieler in diesem Land, der eines graden Satzes mächtig ist …“, so Schleinzer 2003 im Interview mit dem österreichen Nachrichtenmagazin profil.[4] Eine mehrjährige Zusammenarbeit verbindet ihn unter anderem mit so bekannten Regisseuren wie Michael Glawogger, Jessica Hausner, Benjamin Heisenberg oder Wolfgang Murnberger. Auch war er für Stefan Ruzowitzkys Oscar-nominierte Produktion Die Fälscher oder Ulrich Seidl (Hundstage) tätig. Seit 1999 arbeitet Schleinzer auch mit Michael Haneke zusammen. So castete er mit seiner mittlerweile stillgelegten Castingbüro vendettafilm über ein Jahr lang in ganz Deutschland 7000 Kinder für Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte (2009). Er betreute auch die 48 ausgewählten Kinder und Jugendlichen während des Drehs und bereitete sie auf ihre Szenen vor. Es seien immer „so schrecklich schöne Aufgaben“, die Haneke ihm stelle, so Schleinzer. Parallel zur Arbeit im Film- und Fernsehen spielte Schleinzer auch vereinzelt Theater. Seine dortigen Auftritte sind eng mit dem Werk der Grazer Autorin Constanze Dennig verbunden. 2003 spielte Schleinzer in Deborah Epsteins Inszenierung von Dennigs Extasy Rave in Graz den menschenverachtenden Moderator einer tödlichen Fernsehshow.[6] 2005 folgte der Part des schleimigen ÖVP-Politikers in der Uraufführung von Dennigs Stück Demokratie am Literaturhaus Graz.[7] Ein Jahr zuvor hatte er bereits Dennings Stück Valse Triste am gleichen Ort als Regisseur inszeniert.[8]

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Filmbilder
Trailer_Web_720_OV.mov
Trailer_Web_720_english.mov
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AFC-Interview mit Regisseur Markus Schleinzer
Markus Schleinzer im Der Standard - ITV

Religion und Ethik, Psychologie und Philosophie Da es nach den schlimmen Vorkommnissen und Bekanntwerden des Missbrauchs und der Freiheitsberaubung vieler Menschen auch in den Schulen ein Thema ist, wie Kinder und Jugendliche darüber über die Medien informiert werden, sind wir froh, älteren Schülern diesen Film anbieten zu können. Anschließend gibt es auch die Möglichkeit mit der Psychologin und Spezialistin Adelheid Kastner zu sprechen und ihr Fragen zu stellen. Empfohlen ab 14 Jahren + anschließendem Gespräch mit ProtagonistInnen und Regisseur des Filmes

Veranstaltungstermine

Stadtkino
Donnerstag, 15. 12. 2011 09:00 


 
Dt. Titel: Abendland
Österreich / 2010 / 90 Minuten
OV Dolby Digital
Regie: Nikolaus Geyrhalter

Auszeichnungen: Diagonale Preis 2011, Kategorie Schnitt: Wolfgang Widerhofer
Hauptpreis des Planete Doc Film Festival in Warschau 2011

In Anwesenheit von Nikolaus Geyrhalter

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Trailer Abendland
Abendland auf Facebook

Fachgruppenempfehlung: Politische Bildung, Geschichte und Sozialkunde, Medienkunde, Religion und Ethik, Psychologie und Philosophie Empfohlen ab der 9. Schulstufe Themen des Films: MIgration, Arbeitsrecht in Europa, Nachtarbeit, Entstehung einer Nachrichtensendung, Einblick in die verschiedensten Berufe Termine nach freier Wahl!!!

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Dt. Titel: Liebe Geschichte
Österreich / 2010 / 25Fps 98 Minuten
OV
Regie: Klub Zwei, Simone Bader, Jo Schmeiser
Mit: Protagonistinnen der Dokumentation: Katrin Himmler, Helga Hofbauer, Maria Pohn-Weidinger, Dietlinde Polach, Lenka Reschenbach, Patricia Reschenbach, Jeanette Toussaint

Am 11. Mai findet in Kooperation mit "POLIS - Politische Bildung in der Schule" in der Reihe "Politische Bildungstage der Film + Expertengespräche statt.

In Anwesenheit von Simone Bader, Jo Schmeiser

Simone Bader: Geboren 1964 in Stuttgart, Deutschland, lehrt an der Akademie der bildenden Künste Wien. Simone Bader: “Die Familie meines Vaters lebte seit Generationen unter so genannten Donauschwaben in Zsámbék in Ungarn. Das deutschsprachige Dorf wurde nach der Befreiung 1945 nach Deutschland umgesiedelt. Mein Onkel wurde als ältester Bruder in den letzten Kriegsjahren in Zsámbék zur Waffen-SS rekrutiert. In der Ungarn-deutschen Geschichte steht die Vertreibung im Vordergrund. Die Rekrutierung von Ungarn-Deutschen zur Waffen-SS durch die Volksgruppenführung wird nicht erzählt. Meine Mutter hatte sieben Geschwister. Nachdem der Vater in Regensburg an seinem Arbeitsplatz in den Messerschmidt-Werken bei einem Bombenangriff getötet und wenig später das Haus der Familie von einer Bombe getroffen wurde, blieb meine Großmutter als Alleinerzieherin ohne Obdach zurück. Die älteren Kinder arbeiteten bei Bauernfamilien, um sich selbst zu ernähren. Meine Mutter und ihre Schwestern waren beim ‘Jungmädelbund’. Der älteste Bruder fiel im Krieg als Soldat der Deutschen Wehrmacht.“ Jo Schmeiser: Geboren 1967 in Graz, Österreich, arbeitet als freie Grafikerin und Autorin in Wien. Jo Schmeiser: “Der Vater meiner ersten Mutter, sie starb als ich ein Baby war, war bei der SS. Ich lebte vier Jahre lang bei meiner Großmutter, die ihre Begeisterung für die Nazis bedauerte. Mit Katrin Himmlers Hilfe fand ich 2008 im Bundesarchiv Berlin heraus, dass sie sich um die NSDAP-Parteimitgliedschaft beworben hatte. Das Ansuchen meiner Großmutter wurde abgelehnt, weil sie niederländische Staatsbürgerin war. Mein Großvater starb als ich 14 war. Mit ihm stritten meine Schwester und ich über die Nazi-Zeit. Über seine Taten sprach er nie. Im Bundesarchiv Berlin erfuhr ich, dass er zuletzt ‘SS-Untersturmführer der Reserve der Waffen-SS’ war. Meine Recherche bei der deutschen Dienststelle zu seiner Einheit, der SS-Division ‘Totenkopf’, hat bisher keine weiteren Ergebnisse gebracht. Die Großmutter meiner zweiten Mutter, mit der ich aufwuchs, wurde als Kommunistin in das KZ Ravensbrück deportiert und überlebte das Lager. Diese Großmutter verstand sich gut mit meiner Mutter, sie war oft bei uns zu Besuch und ihre Geschichte war in der Familie ein wichtiges Thema. Die Eltern meines Vaters waren MitläuferInnen. Mein Onkel, der älteste von sieben Geschwistern, war bei der ‘Hitlerjugend’ und sollte die Eltern, die als ‘unzuverlässig’ galten, bespitzeln. Ein Bauer bewahrte ihn und andere Buben zu Kriegsende davor, einen abgestürzten alliierten Piloten zu suchen und zu töten. Er sperrte sie in einen Schuppen.”

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Filmbilder
Filmbesprechung anläss. Diagonale 2010/Mubi
ITV mit Klub Zwei von Karin Schiefer, AFC
Joachim Schätz in Kolik über Liebe Geschichte
Eva Simmler über Liebe Geschichte in Kulturrisse "Shut Down Nazis"
Dominik Kamalzadeh in DerStandard
Gedanken zu Liebe Geschichte von Daniela Ingruber erschienen in MALMOE
Christine Dériaz in schnitt.de
Offizieller Trailer LIEBE GESCHICHTE

Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung, Religion und Ethik, Psychologie und Philosophie Themen des Filmes: Aufarbeitung der NS-Zeit, die Frau während der NS-Zeit, wie gehen Jugendliche mit der Vergangenheit ihrer Familie um. Empfohlen ab 15 Jahren

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Dt. Titel: Die verrückte Welt der Ute Bock
Österreich / 2010 / 103/24fps Minuten
deutsche Originalfassung
Regie: Houchang Allahyari
Mit: Josef Hader, Karl Markovics, Viktor Gernot, Andreas Vitasek, Julia Stemberger, Dolores Schmidinger, Peter Kern, Paulus Manker, Alexander Pschill, Stefano Bernardin, Claudia Androsch, Ronald Rudoll, Petra u. Arian Allahyari, Edik Avetisyan,Kian Dörrie

Auszeichnungen: Drehbuch-Preis Diagonale 2011

In Anwesenheit von Ute Bock

Houchang Allahyari wurde im Iran, in Teheran geboren. Er kam als Jugendlicher nach Österreich, um seine frühe Faszination für Film und Theater weiterzuentwickeln - schon mit 17 Jahren hatte er Filmkritiken für iranische Zeitungen geschrieben. Das Interesse für die Psychiatrie ließ ihn aber in Wien ein Medizinstudium beginnen. Heute hat er eine Praxis in Wien und war bis vor kurzem vom Justizministerium als Psychiater in einer Haftanstalt für Drogenabhängige angestellt, wo er 20 Jahre lang therapeutisch mit jugendlichen Drogensüchtigen arbeitete. In der Öffentlichkeit ist er aber als Filmemacher und Regisseur bekannt. Nach frühen experimentellen und avantgardistischen Filmen begann die Zusammenarbeit mit großen, österreichischen Produktionsfirmen und es entstanden erfolgreiche Kinospielfilme, die auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigt und ausgezeichnet wurden. Kurzfilme (Auswahl): "I Like To Be In America" 1981 "Trotz alldem" 1982 "Thing 84" 1984 Internationale und nationale Preise, darunter österr. Staatspreis Entwicklung einer Gruppentherapieform mit Medien, in deren Rahmen Filme von und mit inhaftierten Jugendlichen entstanden, wie z.B. "Der Schritt" Dokumentationen (Auswahl): "Persische Kultur im Westen", Doku über den Einfluss orientalischer Kultur auf den Westen am Beispiel Österreich-Iran. (Auftrag des ORF) "Die zweite Generation", Doku über Jugendliche und Kinder von Migranten (Auftrag des ORF) Theater: Rolle in "Geschlossene Gesellschaft" 1991 Moulin Rouge Regie bei "Trauer muss Elektra tragen" von Eugene O'Neal, Hoftheater Lobkowiz, 1994, Produktion des Ensemble 90, unterstützt von Cultural Section of the Embassy of the United States. TV (Auswahl): "Aktuelles Fernsehspiel" / ORF - "Der Tag, an dem sie Jack Unterweger fingen", 1992 "Und morgen der Opernball", TV-Film ORF 1992 "Tatort - Mein ist die Rache" ORF / ARD / DRS 90 Min TV-Film "Eine tödliche Liebe" für den ORF, von zahlreichen Sendern übernommen. Kinospielfilme: "Pasolini inszeniert seinen Tod" 1985 Darsteller: Robert Hunger-Bühler Internationale Festivals "Borderline" 1989 Erster Preis beim Festival von Monte Catini "Fleischwolf", 1990 u.a. mit Hanno Pöschl, Thomas Morris Filmpreis beim Max Ophüls Festival, internationale Festivals, z.B. Montreal "I Love Vienna" 1991 u.a. mit Dolores Schmiedinger, Hanno Pöschl April 1992: Überreichung des Johann Nestroy Rings an Houchang Allahyari 1992: "Goldenes Ticket" für den erfolgreichsten österr. Kinofilm des Jahres. Ausgewählt als österr. Beitrag zu den Academy Awards für den "Best Foreign Language Film". Vorführung als Unterrichtsmittel an mehreren US-Universitäten, u.a. University of Delaware. Als der Film von einem iranisch-sprachigen Sender in den USA ausgestrahlt wurde, sahen ihn 30 Mio. Zuseher weltweit. "Höhenangst", 1994 - Preis für besten Schauspieler an den männl. Hauptdarsteller Fritz Karl u.a. mit Fritz Karl, Dolores Schmiedinger, Leon Askin, Michael Niavarani "Black Flamingos - Sie lieben euch zu Tode" u.a. mit Marianna Mendt, Dolores Schmiedinger "Ene-Mene-Mu - und tot bist du", 1999 u.a. mit Bibiana Zeller, Karl Merkatz "Geboren in Absurdistan", 1999 u.a. mit Karl Markovic, Julia Stemberger, Meltem Cumbul, Achmed Ugurlu, Wolfgang Böck, Josef Hader Zweiter Preis beim Filmfestival von Kuala Lumpur 2003 Von der Europäischen Kommission ausgewählt für das "10e Festival du Cinema European" in Beirut, 2003 Hofer Filmtage 2003, Festival Vancouver 2003 Informationen: www.filmladen.at/geboreia.htm "Rocco", 2002 Hofer Filmtage

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Filmbilder
Trailer auf Youtube
ORF "Herbstzeit" Beitrag über die Dreharbeiten - ORF-TVthek
ATV-Bericht vom Abschlussfest am letzten Drehtag
Ute Bock bei ORF-"Herbstzeit"
"Asylpolitik streut Verfolgten Salz in die Wunden" Der Standard-ITV mit Houchang Allahyari
Bock 'n' Roll, ITV Josef Hader, Houchang Allahyari im Skip
TV-Trailer (ORF)
DerStandard.at-Chat am 11.11.2010 mit Josef Hader und Houchang Allahyari
Filmheft_FilmABC_Soziale_Realität
Die verrückte Welt der Ute Bock_Schulmaterial

Fachgruppenempfehlung: Geographie und Wirtschaftskunde, Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung, Psychologie und Philosophie, Deutsch, Bildn. Erziehung, Religion und Ethik Themenbearbeitung: Migration, Immigration, Asylpolitik in Österreich, Flüchtlingsleben in Österreich, Sozialpolitik in Österreich Besonders empfohlen ab 10 Jahren, freigegeben ab 6 Jahren Termine nach freier Wahl!!! Gespräch mit Ute Bock

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Dt. Titel: Einmal mehr als nur reden
Österreich / 2010 / 72 Minuten
OV
Regie: Anna Katharina Wohlgenannt
Mit: Gerhild Trü̈bswasser, Matthias Horvath, Herbert Sburny u.a.

In Anwesenheit von Anna Katharina Wohlgenannt

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ITV mit Anna Katharina Wohlgenannt
Arbeitsmaterial für Schulen

Fachgruppenempfehlung: Geographie und Wirtschaftskunde, Politik und Staatskunde, Religion und Ethik, Psychologie und Philosophie, Altersempfehlung: ab 14 Jahren Themen des Filmes: Nicaragua, Februar 34, Religion, Revolution, Sandinistische Bewegung, Solidaritätsbewegungen, Entwicklungshilfe, Befreiungstheologie Schulmaterial Download unter www.stadtkinowien.at/schule Termine nach freier Wahl!

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Dt. Titel: Bock for President
Österreich / 2009 / 90 Minuten
Originalfassung
Regie: Houchang  Allahyari, Tom-Dariusch Allahyari

FILM- UND SCHREIBWERKSTATT ZIS (Zeitung in der Schule) und der STADTKINOFilmverleih laden alle LehrerInnen und SchülerInnen am 22.Juni in die Film- und Schreibwerkstatt des Filmhauskinos ein, um Einblick in das Schreiben von Filmkritiken zu bekommen. Anhand des Filmes "Bock for President" macht Claus Philipp der Geschäftsführer des Stadtkinos (ehemaliger Kulturressort-Chef der Tageszeitung DerStandard), eine Einführung zum Thema "Schreiben von Filmkritiken" und führt ein Gespräch mit dem Regisseur des Filmes Dariusch Allahyari, sowie der Hauptprotagonistin Ute Bock. Anschließend können die Schüler Interviews mit den Regisseuren und Ute Bock führen, sowie haben die Gelegenheit eine eigene Filmkritik zu schreiben, die besten werden von Claus Philipp prämiert. FILM- UND SCHREIBWERKSTATT ✸ Filmvorführung von "Bock for President" ✸ Anschließendes Gespräch mit Ute Bock und dem Regisseur Dariusch Allahyari geführt von Claus Philipp ✸ Einführung in das Schreiben von Filmkritiken durch Claus Philipp ✸ Unterstützendes Arbeitsmaterial ✸ Prämierung der besten Filmkritik ✸ Veröffentlichung in der STADTKINO Zeitung ✸ Gewinn: 4-wöchiges ZeitungsAbo, DVD eines Stadtkino Films

In Anwesenheit von Houchang Allahyari,Tom-Dariusch Allahyari

Houchang Allahyari wurde im Iran, in Teheran geboren. Er kam als Jugendlicher nach Österreich, um seine frühe Faszination für Film und Theater weiterzuentwickeln - schon mit 17 Jahren hatte er Filmkritiken für iranische Zeitungen geschrieben. Das Interesse für die Psychiatrie ließ ihn aber in Wien ein Medizinstudium beginnen. Heute hat er eine Praxis in Wien und war bis vor kurzem vom Justizministerium als Psychiater in einer Haftanstalt für Drogenabhängige angestellt, wo er 20 Jahre lang therapeutisch mit jugendlichen Drogensüchtigen arbeitete. In der Öffentlichkeit ist er aber als Filmemacher und Regisseur bekannt. Nach frühen experimentellen und avantgardistischen Filmen begann die Zusammenarbeit mit großen, österreichischen Produktionsfirmen und es entstanden erfolgreiche Kinospielfilme, die auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigt und ausgezeichnet wurden. Dokumentationen (Auswahl): "Persische Kultur im Westen", Doku über den Einfluss orientalischer Kultur auf den Westen am Beispiel Österreich-Iran. (Auftrag des ORF) "Die zweite Generation", Doku über Jugendliche und Kinder von Migranten (Auftrag des ORF) Kinospielfilme: "Pasolini inszeniert seinen Tod" 1985 Darsteller: Robert Hunger-Bühler Internationale Festivals "Borderline" 1989 Erster Preis beim Festival von Monte Catini "Fleischwolf", 1990 u.a. mit Hanno Pöschl, Thomas Morris Filmpreis beim Max Ophüls Festival, internationale Festivals, z.B. Montreal "I Love Vienna" 1991 u.a. mit Dolores Schmiedinger, Hanno Pöschl April 1992: Überreichung des Johann Nestroy Rings an Houchang Allahyari 1992: "Goldenes Ticket" für den erfolgreichsten österr. Kinofilm des Jahres. Ausgewählt als österr. Beitrag zu den Academy Awards für den "Best Foreign Language Film". Vorführung als Unterrichtsmittel an mehreren US-Universitäten, u.a. University of Delaware. Als der Film von einem iranisch-sprachigen Sender in den USA ausgestrahlt wurde, sahen ihn 30 Mio. Zuseher weltweit. "Höhenangst", 1994 - Preis für besten Schauspieler an den männl. Hauptdarsteller Fritz Karl u.a. mit Fritz Karl, Dolores Schmiedinger, Leon Askin, Michael Niavarani "Black Flamingos - Sie lieben euch zu Tode" u.a. mit Marianna Mendt, Dolores Schmiedinger "Ene-Mene-Mu - und tot bist du", 1999 u.a. mit Bibiana Zeller, Karl Merkatz "Geboren in Absurdistan", 1999 u.a. mit Karl Markovic, Julia Stemberger, Meltem Cumbul, Achmed Ugurlu, Wolfgang Böck, Josef Hader Zweiter Preis beim Filmfestival von Kuala Lumpur 2003 Von der Europäischen Kommission ausgewählt für das "10e Festival du Cinema European" in Beirut, 2003 Hofer Filmtage 2003, Festival Vancouver 2003 Informationen: www.filmladen.at/geboreia.htm "Rocco", 2002 Hofer Filmtage Tom-Dariusch Allahyari Kinospielfilme: Buch, Regieassistenz: "Fleischwolf", 1990 u.a. mit Hanno Pöschl, Thomas Morris Filmpreis beim Max Ophüls Festival, internationale Festivals, z.B. Montreal Regieassistenz: "I Love Vienna" 1991 u.a. mit Dolores Schmiedinger, Hanno Pöschl April 1992: Überreichung des Johann Nestroy Rings an Houchang Allahyari 1992: "Goldenes Ticket" für den erfolgreichsten österr. Kinofilm des Jahres. Ausgewählt als österr. Beitrag zu den Academy Awards für den "Best Foreign Language Film". Vorführung als Unterrichtsmittel an mehreren US-Universitäten, u.a. University of Delaware. Als der Film von einem iranisch-sprachigen Sender in den USA ausgestrahlt wurde, sahen ihn 30 Mio. Zuseher weltweit. Buch (Dafür Thomas Pluch Preis 1999), Regieassistenz: "Höhenangst", 1994 - Preis für besten Schauspieler an den männl. Hauptdarsteller Fritz Karl u.a. mit Fritz Karl, Dolores Schmiedinger, Leon Askin, Michael Niavarani Regieassistenz, Dialogbearbeitung: "Black Flamingos - Sie lieben euch zu Tode" u.a. mit Marianna Mendt, Dolores Schmiedinger Regieassistenz, Dialogbearbeitung: "Ene-Mene-Mu - und tot bist du", 1999 u.a. mit Bibiana Zeller, Karl Merkatz Buch, Co-Regie: "Geboren in Absurdistan", 1999 u.a. mit Karl Markovic, Julia Stemberger, Meltem Cumbul, Achmed Ugurlu, Wolfgang Böck, Josef Hader Zweiter Preis beim Filmfestival von Kuala Lumpur 2003 Von der Europäischen Kommission ausgewählt für das "10e Festival du Cinema European" in Beirut, 2003 Hofer Filmtage 2003, Festival Vancouver 2003 Informationen: www.filmladen.at/geboreia.htm Regieassistenz, Dialogbearbeitung: "Rocco", 2002 Hofer Filmtage Dokumentationen: Buch, Regieassistenz: "Persische Kultur im Westen", Doku über den Einfluss orientalischer Kultur auf den Westen am Beispiel Österreich-Iran. (Auftrag des ORF) Buch, Regieassistenz: "Die zweite Generation", Doku über Jugendliche und Kinder von Migranten (Auftrag des ORF) Buch, Regie "Rumi " Poesie des Islam"

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Trailer B4P
Ute Bock fordert Chancengleichheit
Arbeitsmaterial für Schulen
Der Film auf flimmit als Video On Demand
Die DVD zum Film - erhältlich bei HOANZL

Fachgruppenempfehlung: Geographie und Wirtschaftskunde, Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung, Psychologie und Philosophie, Deutsch, Bildn. Erziehung, Geographie und Wirtschaftskunde, Religion und Ethik Empfohlen ab 12 Jahren

Veranstaltungstermine

Filmhaus Kino
Dienstag, 16. 11. 2010 09:00 

Filmhaus Kino
Freitag, 19. 11. 2010 09:00 


 
Dt. Titel: Das Schreiben und das Schweigen
Deutschland / Italien / Österreich / 2008/09 / 90 Minuten
Originalfassung deutsch
Regie: Carmen Tartarotti
Mit: Friederike Mayröcker, Edith Schreiber, Peter Huemer, Bernhard Fetz, Hannes Schweiger, Julia Danielczyk, Aslan Gültekin

Wir empfehlen Ihnen und Ihren Schülern zusätzlich zum Film einen Besuch im Literaturhaus Wien, den wir gerne für Sie organisieren.

In Anwesenheit von Carmen Tartarotti

wurde 1950 in I-Südtirol geboren. Sie studierte Germanistik und Politik in Frankfurt am Main. Ihr erster Kurzfilm „Kribus- Krabus- Domine“ wurde 1982 mit dem Prädikat: besonders wertvoll ausgezeichnet. Mit ihrem Filmportrait über Friederike Mayröcker erhielt sie 1989 den Filmpreis der Stadt München. Ihr Dokumenarfilm „Paradiso del Cevedale“ wurde beim Internationalen Wettbewerb Film+Architektur in Graz mit dem Filmstein in Gold und mit dem Förderpreis des Kulturwerks /München ausgezeichnet. Zwischen 1997 und 2003 realisierte sie eine Videoinstallation im Bergwerkmuseum im Ahrntal und eine im Landesmuseum Schloss Tirol. Ihr jüngster Film Das Schreiben und das Schweigen hatte auf derViennale 2008 seine Premiere und wurde mit dem Hessischen Filmpreis 2009 ausgezeichnet. Carmen Tartarotti arbeitet seit 1979 als freie Filmemacherin in Deutschland, Österreich und Italien. Sie lebt in Frankfurt und Berlin. FILMAUSWAHL: 1994 GANZALLERLIEBST. Vom Mythos der Kurstadt Meran. Dokumentarfilm, 16mm, Farbe, 101 Min. Eigenproduktion. In Zusammenarbeit mit der RAI-Bozen und dem Amt für Kultur der Autonomen Provinz Bozen. 1996 WUNDER ÜBER WUNDER, Märtyrerlegenden in der Südtiroler Freskenmalerei. Fernsehserie in 12 Folgen mit dem Kunsthistoriker Leo Andergassen. In Zusammenarbeit mit der RAI - Sender Bozen 1998 VIDEOINSTALLATION im Landesbergbaumuseum im Ahrntal „Das Erbe der Gewerken und das Erbe der Knappen“ Im Auftrag der Autonomen Provinz Bozen/ Amt für Hochbau 2001-2003 VIDEO + SOUNDINSTALLATION in Schloss Tirol „ Bilderwelt des Mittelalters“ Im Auftrag der Autonomen Provinz Bozen/ Amt für Hochbau Aufführung im Museumsquartier/Wien 2004-2006 „ZWISCHEN GRANT UND ELEND“ Dokumentarfilm, 90 Minuten. Eigenproduktion. Gefördert von der Hessischen Filmförderung und der Autonomen Provinz Bozen.

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Fachgruppenempfehlung: Deutsch, Psychologie und Philosophie, Geschichte und Sozialkunde Themen des Filmes: Verfilmung eines Lebens Empfohlen ab 15 Jahren

Veranstaltungstermine

Filmhaus Kino
Donnerstag, 20. 5. 2010 09:00 


 
Dt. Titel: Dagegen muss ich etwas tun
Österreich / 2009 / 90 Minuten
Originalfassung
Regie: Tina Leisch
Mit: mit Hilde Zimmermann, Pauline Leibel, Othmar Wundsam, Harri Zimmermann u.a.

Gerne bieten wir Ihnen und Ihren Schülern im Anschluss an den Film ein Gespräch mit der Regisseurin Tina Leisch und Zeitzeugen an. Zusätzlich zum Film empfehlen wir einen Besuch im "Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes" und im Jüdischen Museum.

In Anwesenheit von Tina Leisch

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Fachgruppenempfehlung: Geschichte und Sozialkunde, Psychologie und Philosophie, Geographie und Wirtschaftskunde, Religion und Ethik Themen des Filmes: Holocaust, Widerstandskampf, Faschismus, NS-Zeit Empfohlen ab 14 Jahren

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Filmhaus Kino
Dienstag, 20. 4. 2010 09:00 

Filmhaus Kino
Donnerstag, 22. 4. 2010 09:00 

Filmhaus Kino
Dienstag, 27. 4. 2010 11:00 


 
Dt. Titel: La Pivellina
Italien / Österreich / 2009 / 100 Minuten
Italienische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Regie: Tizza Covi, Rainer Frimmel
Mit: Patrizia Gerardi, Tairo Caroli, Asia Crippa, Walter Saabel

Auszeichnungen: 2010: Großer Diagonale-Preis des Landes Steiermark in Kooperation mit der CINESTYRIA-Filmkunst für den besten Spielfilm
Die Begründung der Jury:
2009: Preise für "Bester Film" und "Beste Schauspielerin", Gijón International Film Festival, Spanien.
The Europa Cinemas Label, Cannes 2009
Siegerfilm des 45. Pesaro Int. Film Festival 2009
Golden Gladiator 2009 für den besten Film, ISFF Durres
Special Jury Award + Best Actress Award für Patrizia Gerardi, Annecy 2009
Bester Film + Publikumspreis, Valdivia 2009
Grand Prix für den besten Film, Ecumenical Jury Award + Yves Montand Preis für Patrizia Gerardi, 39. Molodist International Film Festival
Prix coup de coeur, Cineàlma Film Festival 2009, Carros
Special Mention, Festival du Film Italien 2009, Ajaccio
Grand Jury Prize, Mumbai Film Festival 2009 (Juryvorsitz Paul Schrader, in der Jury u.a. Brillante Mendoza)
Special Mention, MedFilm Festival 2009, Rom
Goldene Eule, 23. Leeds International Film Festival

In Anwesenheit von Tizza Covi, Rainer Frimmel

RAINER FRIMMEL Geboren 1971 in Wien. Studium der Psychologie und Kunstgeschichte. Von 1992 bis 1994 studiert er an der Höheren Grafischen Lehranstalt in Wien. Stipendien für künstlerische Fotografie in Rom, Paris und New York. Arbeitet als Filmemacher und freischaffender Künstler. Filme: Che bella è la vita (1998), Sieben Szenen (1998, Ko-Regie), Aufzeichnungen aus dem Tiefparterre (2000). Gemeinsam mit Tizza Covi: Das ist alles (2001) und Babooska (2005). TIZZA COVI Geboren 1971 in Bozen. Von 1992 bis 1994 studiert sie an der Höheren Grafischen Lehranstalt in Wien. Stipendium für künstlerische Fotografie in Rom. Arbeitet als freischaffende Künstlerin. Realisiert gemeinsam mit Rainer Frimmel die Dokumentarfilme Das ist alles (2001, Viennale 01) und Babooska (2005, Viennale 05).

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POSTER
LA PIVELLINA Trailer OmdtU

Fachgruppenempfehlung: Italienisch, Geographie und Wirtschaftskunde, Geschichte und Sozialkunde, Religion und Ethik, Psychologie und Philosophie Empfohlen ab 14 Jahren

Veranstaltungstermine

Stadtkino
Donnerstag, 28. 1. 2010 11:00 


 
Dt. Titel: Lourdes
Deutschland / Frankreich / Österreich / 2009 / 96 Minuten
Deutsche Fassung und Französische Fassung mit deutschen Untertiteln
Regie: Jessica Hausner
Mit: Sylvie Testud (Christine), Léa Seydoux (Maria), Bruno Todeschini (Kuno), Elina Löwensohn (Cécile)

Auszeichnungen: Wiener Filmpreis 2009, Bester Spielfilm bei der VIENNALE 2009;
FIPRESCI-Preis der internationalen Filmkritik bei der Biennale in Venedig 2009
Signis-Preis der ökumenischen Jury 2009 sowie den La Navicella- und Brian-Preis, ebenfalls Biennale in Venedig.
Grand Prix de Warsaw Filmfestival
Gold Giradillo de Sevilla Festival de Cine
Förderpreis der DFA Stiftung, Saarbrücken
Thomas-Pluch-Drehbuchpreis
Kulturpreis Land Niederösterreich
2010 Sylvie Testud wurde als beste europäische Schauspielerin 2010 ausgezeichnet.

In Anwesenheit von Jessica Hausner

BIOGRAPHIE 1972 geboren in Wien, Studium der Psychologie, eigene Kurzfilme, Regiestudium an der Filmakademie Wien 1999 Gründung der Filmproduktion „Coop 99“, zusammen mit Martin Gschlacht, Barbara Albert und Antonin Svoboda. FILMOGRAPHIE 2009 Lourdes, Spielfilm 90 min 2006 Toast Videoinstallation im Kunsthaus Graz 2004 Hotel Spielfilm, 83 min. Cannes 2004, „Un Certain Regards“ 2001 Lovely Rita Spielfilm, 80min. Cannes 2001, sélection officielle, „Un Certain Regard“ Toronto 2001 München 2001 Karlovy Vary 2001 Sarajevo 2001 Viennale 2001, Wiener Filmpreis Lobende Erwähnung Fipresci-Jury Nominierung für European Discovery 2001 der Eurpean Film Academy Thomas Pluch Drehbuch- Förder- Preis London Film Festival 2001 Pusan 2001 Saarbrücken 2002 1999 Inter-View Spielfilm, 35mm, Farbe, 50min. Int. Filmfestival Cannes 1999, sélection officielle „Cinéfondation“ - Prix Special Du Jury San Sebastian International Filmfestival 1999 Karlovy Vary 1999 Rotterdam International Filmfestival 2000 2000 Angers 1996 Flora Kurzfilm, 35mm, Farbe, 25 min. 50. Int. Filmfestioval Locarno, „Leoparden von Morgen“, Preis „Aaton“ Viennale 97, Preis Neues Kino Festival Angers 99, Großer Preis für den Besten Film der Europäischen Filmschulen 2.Preis des Int. Studentenfilmfestivals „Sehsüchte“ Berlin Babelsberg 97 Publikumspreis des Studentenfilmfestivals Wien FAK 97 1992 Ich möchte sein manchmal ein Schmetterling Portrait, 16mm, Farbe, 20 min.

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Fachgruppenempfehlung: Französisch, Religion und Ethik, Psychologie und Philosophie, Deutsch, Bildn. Erziehung, Geographie und Wirtschaftskunde Empfohlen ab 12 Jahren

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Dt. Titel: So schaut's aus. G'schichten vom Willi Resetarits
Österreich / 2008 / 72 Minuten
Originalfassung
Regie: Harald Friedl
Mit: Lukas Resetarits, Peter Resetarits, der Stubnblues Band, der Kurt Ostbahn Kombo, Aca Grandits, Juditha Kirisits, Roswitha Hofer und Schiffkowitz von STS.

In Anwesenheit von Harald Friedl

Geboren 1958 in Steyr, Oberösterreich. Matura am Josef-Werndl-Gymnasium 1976. Literarische Veröffentlichungen ab 1980. Seit 1980 auch laufend Auftritte mit verschiedenen Rockbands. 1983 Mag. phil. für Germanistik und Anglistik an der Universität Salzburg. Es folgten das Probejahr am BG II und der Zivildienst in einem Heim der „Lebenshilfe“. 1985–86 Lektorat am German Department der University of Kingston upon Hull in Yorkshire. 1986/87 Akademikertraining im Rahmen eines Forschungsprojekts des Instituts für Erziehungswissenschaften der Universität Salzburg. 1987–91 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Alltagskultur, Salzburg. Erste Videoarbeiten ab 1988. 1991–93 Leiter des Salzburger Literaturhauses. Seit 1993 freiberuflicher Filmemacher, Schriftsteller und Musiker. Regisseur und Produzent zahlreicher Filme für Kino und Fernsehen, Autor mehrerer Bücher, Musik-CDs mit Blaumarot (1999) und Thierry Zaboitzeff (2008). 2001 und 2003 Gastprofessuren an der German Summer School der University of New Mexico, USA. Max-Kade-Artist in Residence an der Case Western Reserve University in Cleveland, 2003. Gastvorträge an mehreren Universitäten in Kalifornien. Lebt in Wien und Mitterretzbach.

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Fachgruppenempfehlung: Musik, Psychologie und Philosophie, Deutsch, Bildn. Erziehung, Geographie und Wirtschaftskunde, Religion und Ethik Empfohlen ab 12 Jahren

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Dt. Titel: Blutsfreundschaft
Österreich / 2009 / 95 Minuten
Deutsche Originalfassung
Regie: Peter Kern
Mit: Helmut Berger, Harry Lampl, Melanie Kretschmann, Manuel Rubey, Michael Steinocher u.v.a.

In Anwesenheit von Peter Kern

Peter Kern geb. 1949 in Wien, arbeitete zuerst als Schauspieler mit Rainer W. Fassbinder und Wim Wenders, neben seiner Regietätigkeit ist Peter Kern auch Schriftsteller und Essayist. Filmography 2009 Blutsfreundschaft (aka Initiation); feature film 2007 Nur kein Mitleid (aka No Pity); documentary 2006 Haider lebt – 1.April 2021; feature film Die toten Körper der Lebenden; feature film Kulturpolizei; short film 2005 Donauleichen; feature film 2002 Hamlet – This is your family; documentary 2001 Fifty Fifty; short film 1999 Philippinische Visionen; documentary Hans Eppendorfer: Suche nach Leben; documentary 1998 Knutschen, Kuscheln, Jubilieren (aka Kiss, Cuddle and Celebrate); documentary 1995 Schmetterling im Dunkeln; short film Ishmael Bernal - Truth and Dare; short film 1994 Domenica; feature film 1993 Ein fetter Film; documentary 1992 Gossenkind (aka Street child); feature film 1991 Sex Lear und Schröter 1990 So lange ich fliehen kann noch; documentary 1989 Hab ich nur deine Liebe; feature film 1988 Crazy Boys; feature film 1987 Die Wasserlilie blüht nicht mehr; documentary 1986 Die Bootsmänner von Pagsanjan; documentary

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Fachgruppenempfehlung: Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung, Geographie und Wirtschaftskunde, Religion und Ethik, Psychologie Altersfreigabe ab 16 Jahren

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Dt. Titel: Josef Winkler - Der Kinoleinwandgeher
Österreich / 2008 / 85 Minuten
Originalfassung
Regie: Michael Pfeifenberger
Mit: Familie Winkler, Martin Weinek, Oliver Vollmann, Martha Toledo

Auszeichnungen: Erasmus EuroMedia Special Award for Aesthetics and Design 2009

In Anwesenheit von Michael Pfeifenberger

Michael Pfeifenberger, geb. 10.04.1965 in Zederhaus/Salzburg. Mitarbeit in zahlreichen internationalen Kino- und TV-Produktionen als Regieassistent, Aufnahmeleiter, Produktionsleiter, Herstellungsleiter, Darsteller Seit 1995 freier Filmemacher. „Chaltura – Leila & Lena“ (Israel/A 2005, Roadmovie, 35 mm, 83 Min. Kino) SK-Film Salzburg/Cinecraft Wien/Ben Gurion University FilmDept. Tel Aviv “011 Beograd” (A/Serbien 2002/03, Jugenddrama, 35 mm, 85 Min. Kino Novotny&Novotny Filmprod./ MonteRoyalPictures International ) “Thanksgivin – Die nachtblaue Stadt” (mit Marianne Sägebrecht & Alexander Pschill (A/D 2000, Psychodrama, 35mm, 98 min. Kino) „0n the lake“ (MTV musiclip,BMG) “Alles werden gut” (35 mm, 20 min. shortdrama) Festivals: Max-Ophüls-Preis, Saarbrücken, International Filmfestival Aix-en-Provence, F, International Filmfestival Paris “That`s all Johnny” (35 mm, 10 min. shortthrill) Festivals: Max-Ophüls-Preis, Saarbrücken “Stanley” (35 mm , 10 min. shortthrill) "Filmmaker in residence 2004 " Israel

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Fachgruppenempfehlung: Deutsch, Bildn. Erziehung, Geographie und Wirtschaftskunde, Religion und Ethik, Psychologie und Philosophie Altersfreigabe ab 14 Jahren

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Dienstag, 29. 6. 2010 09:30 


 
Dt. Titel: Rimini
Österreich / 2008 / 83 Minuten
Regie: Peter Jaitz
Mit: Robert Reinagl, Andreas Winter, Sissi Noé, Lara Felsenreich, Clemens von Baeckmann, u.a.

Auszeichnungen: Bester Schnitt Diagonale 2009

In Anwesenheit von Peter Jaitz

geb. 1977 in Eisenstadt seit Oktober 1998 Student an der Filmakademie, Studienrichtung Regie; Klasse Michael Haneke Filmographie 2001 Vote for Vienna, 35mm, 40 min, Kinospot 2002 Jagdfieber 124, S16mm, 25 min, Kurzspielfilm 2006 Punx not Dead, DV, 32 min, Dokumentarfilm 2006 So wie du, DV, 2 min, Musikvideo, Beautiful Kantine Band Andere Projekte Auswege von Nina Kusturica, 90 min, Spielfilm, 2003, Regie-Assistent Flüchtlingsdrama am Lunzer See von Deutschbauer&Spring, 75 min, Mitspielfilm, 2007, Cutter Food Design, 50 min, Doku, 2008 Geyrhalter Filmproduktion, Cutter

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Filmhaus Kino
Mittwoch, 23. 9. 2009 09:00 

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Mittwoch, 7. 10. 2009 09:00 

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Freitag, 9. 10. 2009 09:00 

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Montag, 21. 12. 2009 09:00 

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Dienstag, 22. 12. 2009 09:00 

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Montag, 18. 1. 2010 09:00 

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Mittwoch, 20. 1. 2010 09:00 


 
Dt. Titel: 7915 KM
Österreich / 2008 / 106 Minuten
Originalsprachen mit deutschen Untertiteln
Regie: Nikolaus Geyrhalter

Die Dokumentation zeigt die Probleme einzelner afrikanischer Länder entlang der Strecke der Rallye auf. Der interessierte Zuschauer erfährt z.B. geschichtliche Hintergründe der ehemaligen spanischen Kolonie West Sahara und ihre weitere demokratische Entwicklung, bzw. werden in Interviews mit den Bewohnern die Situation der Bevölkerung und deren unterschiedliche Lebensumstände, Sitten und Gebräuche geschildert. Von zufriedenen Nomaden über einen Medizinmann bis hin zu einem in Frankreich aufgewachsenen Mädchen bekommt der uns meist nur aus den Medien als Unruheherd beschriebene Kontinent dadurch viele menschliche Gesichter.
Weitere Infos unter: www.bmukk.gv.at/schulen/

In Anwesenheit von Nikolaus Geyrhalter

Nikolaus Geyrhalter wurde 1972 in Wien geboren und ist Regisseur und Produzent der Produktionsfirma NGF Filme: 1994 Angeschwemmt, 86 min., 1997 Das Jahr nach Dayton, 204 min., 1999 Pripyat, 100 min., 2001 Elsewhere, 240 min., 2005 Unser täglich Brot, 92 min., 2008 7915 KM, 106 min.

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Fachgruppen: Bildnerische Erziehung, Geographie und Wirtschaftskunde, Politische Bildung, Geschichte, Deutsch, Religion und Ethik, Sozialkunde keine Altersbeschränkung

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Filmhaus Kino
Montag, 12. 10. 2009 11:00 

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Dienstag, 10. 11. 2009 11:00 

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Freitag, 18. 12. 2009 11:00 

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Samstag, 19. 12. 2009 09:00 

Filmhaus Kino
Sonntag, 20. 12. 2009 11:00 


 
Dt. Titel: Gangster Girls
Österreich / 2008 / 79 Minuten
Österreichische Originalfassung
Regie: Tina Leisch,
Konzept & Produktion: Ursula Wolschlager
Regieassistenz & Choreographie: Sandra Selimovic
Mit: und Darstellerinnen: Gefangene des Frauengefängnisses Schwarzau und der Strafanstalt für männliche Jugendliche Gerasdorf

In Anwesenheit von Tina Leisch

Neo-Regisseurin Tina Leischs Dokumentation führt in origineller Weise ein Segment unserer Gesellschaft in einer noch nie in solcher Form gezeigten Intensität vor Augen. Aus den zahllosen Gesprächen und Diskussionen der Betroffenen vermag sich für interessierte Jugendliche erschließen, dass auch schon kleine Gesetzesübertretungen erhebliche Konsequenzen im Strafausmaß bedeuten können. Auch zu hinterfragende Äußerungen von Häftlingen, wie die Steigerung der Aggressionsbereitschaft, um neben den Mitgefangenen zu bestehen.
Weitere Infos unter: www.bmukk.gv.at/schulen/

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Fachgruppen: Politische Bildung, Religion und Ethik, Deutsch, Psychologie, Philosophie, Bildn. Erziehung, Sozialkunde Empfohlen ab 10 Jahren

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Dt. Titel: März
Österreich / 2008 / 83 Minuten
Österreichische Originalfassung
Regie: Händl Klaus
Mit: Theodor Schuler, David Schrottner, Benno Eberhard, Isolde Ferlesch, Florian Eisner, Julia Gschnitzer, Irmi Frajo-Apor, Heidi Klepinger

Auszeichnungen: "Special Jury Award" Sarajevo Film Festival 2008

Der Film regt sehr zum Nachdenken und Diskutieren an. Er zeichnet auf beeindruckende Weise ein realistisches Alltagsbild. Ein von unserer Gesellschaft tabuisiertes Thema, Selbstmord, wird offen und nicht verklärend behandelt. Der Film leistet den Beitrag, dieses Thema anzusprechen und anzugehen.
Weitere Infos unter: www.bmukk.gv.at/schulen/

In Anwesenheit von Händl Klaus

1969 in Innsbruck geboren. Nach der Matura nahm er Schauspielunterricht in Wien, war am Schauspielhaus Wien engagiert und spielte kleinere Rollen in Filmen von Christian Berger, Urs Egger, Michael Haneke, Jessica Hausner, Dagmar Knöpfel, Wolfram Paulus, Marc Rothemund. 1994 veröffentlichte er den Prosaband (Legenden), dem ein Hörspiel, Opernlibretti, sowie drei Theaterstücke folgten, Ich ersehne die Alpen; So entstehen die Seen, dann (WILDE)Mann mit traurigen Augen und Dunkel lockende Welt für das Festival steirischer herbst, Schauspiel Hannover und die Münchner Kammerspiele, erschienen im Rowohlt Theaterverlag, die in Sebastian Nüblings Inszenierung zum Berliner Theatertreffen und zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen und in zahlreiche Sprachen übersetzt nachgespielt wurden. 2006 wurde er von der Zeitschrift Theater heute als Dramatiker des Jahres ausgezeichnet. Als Autor und Regisseur drehte er 1996 den Kurzfilm Das Waldviertel und 1998 gemeinsam mit Patricia Marchart den Animationsfilm Kleine Vogelkunde. MÄRZ ist sein erster Spielfilm. Händl Klaus lebt in Port am Bielersee (Schweiz), Wien und Berlin. Filmografie 1996 Das Waldviertel (Kurzfilm) 1998 Kleine Vogelkunde (Co-Regie mit Patricia Marchart) 2008 MÄRZ

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Fachgruppen: Religion und Ethik, Deutsch, Psychologie und Philosophie, Polit. Bildung, Sozialkunde
Freigegeben ab 10 Jahren

ACHTUNG:
Am 6. Mai um 11 Uhr im Filmhauskino nach der Filmvorführung: CLAUS PHILIPP IM GESPRÄCH MIT HÄNDEL KLAUS. Der Regisseur zeigt ausgesuchte Filmstellen und bespricht mit Schülern die Thematik des Filmes.

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