SUMMER IN THE CITY: 10.–22. Juli im Stadtkino!
Raus aus der Hitze, rein in den Rausch!
Wenn der Wiener Asphalt glüht, flüchten wir ins kühle Dunkel. Mit unserem heurigen Sommerprogramm SUMMER IN THE CITY laden wir euch zu einem Städtetrip abseits von Kitsch und Postkartenidylle ein. Neun Filme, vier Kontinente: Wir taumeln liebestrunken durch Paris, stranden im schlaflosen Neonlicht von Tokio und Hongkong, atmen die Klangwelten Istanbuls oder spüren den unbarmherzigen Herzschlag Rios. Pures, pulsierendes Leinwandabenteuer über das Suchen, Lieben und Leben in den Metropolen dieser Welt.
Am 20. & 21. Juli findet außerdem unser Popfest Warm-up statt, mit Filmen & Talks in Zusammenarbeit mit den beiden Kurator*innen des Popfests: Sofie Royer und Wolfgang Lehmann.
Programm 2026:
Rio de Janeiro: CITY OF GOD
R: Fernando Meirelles & Kátia Lund (BR/FR 2002, 128 min., OmdU)
Trailer
Kino unter Hochdruck: Die unbarmherzige, sonnendurchflutete Realität der Favelas von Rio de Janeiro. Ein wuchtiges, hypnotisches Stück Underground-Chronik, das bis heute nichts von seiner Sprengkraft verloren hat.
Freitag, 10.07. 20:30 Uhr – Tickets
Mittwoch, 15.07. 18:00 Uhr – Tickets
New York: FRANCES HA
Trailer
R: Noah Baumbach (USA 2012, 86 Min., OmdU)
Kein Geld, keine Wohnung – aber mit unbändigem Lebenshunger im Sauseschritt durch das sommerliche Brooklyn. Eine beschwingte, schwarz-weiße Liebeserklärung an das Stolpern und Erwachsenwerden in New York City.
Samstag, 11.07. 18:45 Uhr – Tickets
Tokio: LOST IN TRANSLATION
R: Sofia Coppola (JP/US 2003, 105 Min., OV)
Trailer
Schlaflosigkeit und flüchtige Nähe: Bill Murray und Scarlett Johansson sind Lost in Tokio. Zwei einsame Seelen im Zustand emotionaler Schwerelosigkeit zwischen Jetlag, Karaoke und Hotelbar.
Sonntag, 12.07. 20:30 Uhr – Tickets
Dienstag, 21.07. 18:15 Uhr – Tickets
Istanbul: CROSSING THE BRIDGE – THE SOUND OF ISTANBUL
R: Fatih Akin (DE 2005, 90 Min., OmdU)
Trailer
Akustische Kartografie einer Metropole im permanenten Wandel. Geleitet von Alexander Hacke (Einstürzende Neubauten) fängt Fatih Akin die musikalische DNA Istanbuls ein – von Underground-Hip-Hop über psychedelischen Folk bis zum Protest-Rock als künstlerische Rebellion.
Montag, 13.07. 20:30 Uhr – Tickets
Hongkong: CHUNGKING EXPRESS
R: Wong Kar-Wai (HK 1994, 98 Min., OmdU)
Trailer
Die Geburtsstunde des modernen Hongkong-Kinos im Meer der bunten Neonschilder. Die Poesie von trashigen Fast-Food-Imbissen, kalifornischen Pop-Hymnen und anonymen Hochhauskomplexen – verschmolzen zu einem zeitlosen, melancholischen Fiebertraum in der bezaubernd nostalgischen Wong-Kar-Wai Farbpalette.
Dienstag 14.07. 20:30 Uhr – Tickets
Montag, 20.07. 18:15 Uhr – Tickets
Beirut: DO YOU LOVE ME
R: Lana Daher (DE/FR/LB/QA 2025, 75 Min., OmdU)
Trailer
Beirut: Pulsierendes Dokumentar-Requiem auf eine Gesellschaft im Umbruch. Lana Daher montiert Archivbilder zwischen Freude und Verlust mit einer ordentlichen Ladung Popmusik zu einem Liebesbrief an Beirut.
Donnerstag, 16.07. 20:30 Uhr – Tickets
Oslo: THE WORST PERSON IN THE WORLD
R: Joachim von Trier (NO/FR/SE/DK 2021,127 Min., OmdU)
Trailer
Torschusspanik, Beziehungschaos und das ewige Zögern vor dem nächsten Schritt: Ein unromantischer Liebesfilm für eine Generation, die alles will und sich für nichts entscheiden kann. Renate Reinsve at her best!
Freitag, 17.07. 20:30 Uhr – Tickets
Mittwoch, 22.07. 18:00 Uhr – Tickets
Mumbai: ALL WE IMAGINE AS LIGHT
R: Payal Kapadia (FR/IN/NL/LU 2024, 114 Min., OmdU)
Trailer
Payal Kapadias Cannes-Erfolg zeigt den Alltag dreier Frauen im hypnotischen Puls und kühlen, bläulichen Leuchten der Megacity Mumbai. Ein berührender Film über Freund*innenschaft und Zugehörigkeit.
Samstag, 18.07. 18:45 Uhr – Tickets
Paris: AUSSER ATEM
R: Jean-Luc Godard (FR 1960, 90 Min., OmdU)
Trailer
Mit Zigarette im Mundwinkel und Handkamera im Zickzack-Kurs durch das Paris von 1960, atemlos. Godards radikales Manifest der Nouvelle Vague über absolute Freiheit, jugendliche Rebellion und die Dekonstruktion des Kinos.
Sonntag, 19.07. 18:30 Uhr – Tickets
POPFEST WARM-UP
DOWNTOWN 81 – Tickets
R: Edo Bertoglio USA 1981, 71 min
Der Film folgt einem Tag im Leben des 21-jährigen Jean-Michel Basquiat: Graffiti-Künstler, Musiker und spätere Ikone der New Yorker Kunstszene. Ständig knapp bei Kasse streift er durch das pulsierende Downtown der frühen 1980er Jahre, zwischen New Wave, Hip-Hop und No Wave.
Trailer
20. Juli 2026, 20:30
GIMME DANGER – Tickets
R: Jim Jarmusch USA 2016, 108 min
Die Geschichte der Stooges um Iggy Pop: Aufstieg, Zerfall und spätere Reunion werden durch Archivaufnahmen, Interviews und Animationen lebendig. Der Film ist Hommage und energiegeladene Erinnerung an eine Band, die Musikgeschichte schrieb.
Trailer
21. Juli 2026, 20:30
Tickets zum Popfest Special Preis von 7€
Popfest Warm-Up 20 + 21. Juli
Der Höhepunkt des Sommers findet auch Einzug in den Stadtkinosaal! Wir laden zu einem tollen Popfest Warm-Up Programm aus Filmen & Talks ein! In Zusammenarbeit mit den beiden Kurator*innen des diesjährigen Popfests: Sofie Royer und Wolfgang Lehmann.
20. Juli 2026, 20:30 DOWNTOWN 81 – TICKETS
R: Edo Bertoglio USA 1981, 71 min
Der Film folgt einem Tag im Leben des 21-jährigen Jean-Michel Basquiat: Graffiti-Künstler, Musiker und spätere Ikone der New Yorker Kunstszene. Ständig knapp bei Kasse streift er durch das pulsierende Downtown der frühen 1980er Jahre, zwischen New Wave, Hip-Hop und No Wave.
21. Juli 2026, 20:30 GIMME DANGER – TICKETS
R: Jim Jarmusch USA 2016, 108 min
Die Geschichte der Stooges um Iggy Pop: Aufstieg, Zerfall und spätere Reunion werden durch Archivaufnahmen, Interviews und Animationen lebendig. Der Film ist Hommage und energiegeladene Erinnerung an eine Band, die Musikgeschichte schrieb.
Tickets zum Popfest Special Preis von 7€
In Kooperation mit dem Popfest (23.–26. Juli Karlsplatz)
TERESAS KÖRPER ab 11. September im Stadtkino!
Die dritte Edition von „New Voices“ startet bei uns im September mit den Fimen TERESAS KÖRPER von Magdalena Chmielewska und MUSS DAS PFERD AUCH ARBEITEN? von Leonhard Pill.
Das Label „New Voices“ in Kooperation mit „Cinema Next – Junger Film aus Österreich“ bringt spannende Langfilmdebüts in die heimischen Kinos. Freut euch auf neue Stimmen aus Österreich!
TERESAS KÖRPER
Mit 67 wird Teresas Leben von den Schmerzen bestimmt, die sie in ihrem Körper trägt – unsichtbar, doch stets präsent. Auf der Suche nach Linderung legt sie sich auf den Boden, zu Hause oder unter einen Baum, bei ihrem „kleinen Himmel“, einem tröstenden Amulett. Doch als Muster aus der Vergangenheit wiederkehren, muss Teresa fliehen. Diesmal nicht vor einem Mann, sondern hinein in eine unerwartete Reise mit ihren Töchtern – von denen eine die Regisseurin dieses Films ist.
Premiere am 11. September 2026 in Anwesenheit des Teams
>>Tickets demnächst verfügbar
MUSS DAS PFERD AUCH ARBEITEN? ab 10. September im Stadtkino
Die dritte Edition von „New Voices“ startet bei uns im September mit den Fimen TERESAS KÖRPER von Magdalena Chmielewska und MUSS DAS PFERD AUCH ARBEITEN? von Leonhard Pill.
Das Label „New Voices“ in Kooperation mit „Cinema Next – Junger Film aus Österreich“ bringt spannende Langfilmdebüts in die heimischen Kinos. Freut euch auf neue Stimmen aus Österreich!
MUSS DAS PFERD AUCH ARBEITEN?
Das sei das besondere an der Schäferei, sagt Valeria, dass du alles selber machst. Von der Geburt und der Zucht bis – mitunter auch – zum Schlachten. Valeria ist Wanderschäferin. Sie ist die Schwester des Filmemachers Leonhard Pill und bildet das Zentrum des Films. Valeria führt ein Leben, das sich auf jede nur erdenkliche Art krass von dem ihrer Geschwister unterscheidet.
Premiere am 10. September in Anwesenheit des Teams
>>Tickets demnächst verfügbar
NEW VOICES – Edition 3 ab 10. September im Stadtkino
Die dritte Edition von „New Voices“ startet bei uns im September mit den Fimen TERESAS KÖRPER von Magdalena Chmielewska und MUSS DAS PFERD AUCH ARBEITEN? von Leonhard Pill.
Das Label „New Voices“ in Kooperation mit „Cinema Next – Junger Film aus Österreich“ bringt spannende Langfilmdebüts in die heimischen Kinos. Freut euch auf neue Stimmen aus Österreich!
MUSS DAS PFERD AUCH ARBEITEN?
Das sei das besondere an der Schäferei, sagt Valeria, dass du alles selber machst. Von der Geburt und der Zucht bis – mitunter auch – zum Schlachten. Valeria ist Wanderschäferin. Sie ist die Schwester des Filmemachers Leonhard Pill und bildet das Zentrum des Films. Valeria führt ein Leben, das sich auf jede nur erdenkliche Art krass von dem ihrer Geschwister unterscheidet.
Premiere am 10. September
>>Tickets demnächst verfügbar
TERESAS KÖRPER
Mit 67 wird Teresas Leben von den Schmerzen bestimmt, die sie in ihrem Körper trägt – unsichtbar, doch stets präsent. Auf der Suche nach Linderung legt sie sich auf den Boden, zu Hause oder unter einen Baum, bei ihrem „kleinen Himmel“, einem tröstenden Amulett. Doch als Muster aus der Vergangenheit wiederkehren, muss Teresa fliehen. Diesmal nicht vor einem Mann, sondern hinein in eine unerwartete Reise mit ihren Töchtern – von denen eine die Regisseurin dieses Films ist.
Premiere am 11. September
>>Tickets demnächst verfügbar
DIE NOCH UNBEKANNTEN TAGE ab 25. September im Stadtkino!
Ein Roadmovie rückwärts durch Europa: Regisseurin Jola Wieczorek begibt sich mit DIE NOCH UNBEKANNTEN TAGE auf eine filmische Reise, um Antworten zu finden – zum Beispiel warum die Flucht der Familie aus Polen in den 1980er Jahren ausgerechnet ins Salzkammergut geführt hat.
Berührende Gespräche, persönliche Briefe, Home-Movie Filme und private Fotos aus der Kindheit dokumentieren den steinigen Weg in die neue Heimat. Mit Mutter, Vater, Bruder und einer Kamera im Gepäck reist Wieczorek in die Vergangenheit, um die eigene Familiengeschichte zu rekonstruieren: von Polen, wo die Familie einst im 13. Stock einer Hochhaussiedlung lebte, über das Flüchtlingslager Traiskirchen, wo sie 1989 auf das neue Leben wartete, bis nach Bad Goisern im idyllischen Alpenpanorama.
Das Hinterfragen des Erinnerungsprozesses zeigt, wie vielschichtig jede Geschichte von Migration ist: durchdrungen von Freude und Schmerz, Hoffnung und Enttäuschung, Fremdsein und Menschlichkeit. Und immer einzigartig und universell zugleich.
Ab 25. September im Stadtkino!
NOGA ab 21. August im Stadtkino!
Die israelische Musikerin Noga Erez ist auf dem Weg zum internationalen Durchbruch. Zwischen ausverkauften Konzertsälen, politischer Zuspitzung und persönlichen Spannungen, kämpft sie darum, weiterhin gehört, aber vor allem verstanden zu werden – in einer Welt, die zunehmend aus den Fugen gerät.
Die Musikerin Noga Erez ist mit ihrem kreativen Partner und Lebensgefährten Ori Rousso DIE Musik-Sensation auf den internationalen Bühnen. Provokante Hits wie ‚END OF THE ROAD’ und ‚VIEWS’ füllen die Hallen und machen sie zum heißesten Musikexport Israels. Als sie, von privaten Zerwürfnissen gebeutelt, an ihrem bislang größten Album arbeitet, wird ihr Leben von den politischen Ereignissen in ihrer Heimat erschüttert. Zwischen ausverkauften Konzerten, kompromissloser Kunst und einer Welt im Ausnahmezustand sucht sie nach Antworten – und nach ihrer eigenen Stimme. Mit außergewöhnlicher Nähe erzählen Jono und Benji Bergmann die Geschichte einer Künstlerin, die sich weder vereinnahmen noch zum Schweigen bringen lässt. NOGA ist ein intimes, vielschichtiges und hochaktuelles Porträt über Stardom – und über den Mut, den eigenen Weg zu gehen, selbst wenn die Welt um einen herum ins Wanken gerät.
Ab 21. August 2026 im Stadtkino!
A SAD AND BEAUTIFUL WORLD ab 20. August im Stadtkino!
Eine mitreißende Lovestory über drei Jahrzehnte, in der sich die wechselhafte Geschichte des Libanon spiegelt. Nino und Yasmina werden am selben Tag im selben Krankenhaus geboren, doch sie begegnen sich erst in der Schule. Beide spüren sofort eine unmittelbare, tiefgehende Verbindung, die sie sich nicht erklären können. Gemeinsam schmieden sie einen Plan: Sie wollen Beirut mit einem »magischen« Zug verlassen. Doch als der Moment der Flucht gekommen ist, taucht Yasmina nie auf. Erst 25 Jahre später führt das Schicksal die beiden wieder zusammen und sie beschließen, eine Familie zu gründen – allen Widerständen und Krisen zum Trotz. (Filmfest Hamburg 2025)
A Sad and Beautiful World ist Cyril Aris Spielfilmdebüt und feierte Premiere auf den Filmfestspielen von Venedig.
»An appealing, soulful romance with a considerable emotional tug.« – SCREENDAILY
»An evocative and wistful romance (…) told with propulsive visual energy.« – VARIETY
A SAD AND BEAUTIFUL WORLD ist ab 20. August im Stadtkino zu sehen!
The Watermelon Woman – Film & Gespräch in Kooperation mit der Universität Wien am 29. Juni
Wir freuen uns eine Sondervorstellung zum Rerelease Kinostart von THE WATERMELON WOMAN von Cheryl Dunye in Kooperation mit der Universität Wien zu verkündigen!
Nach dem Film findet eine Podiumsgespräch zu „Who Was the Watermelon Woman?: (In)Visibility, Stereotypes, and Politics“ statt. Das Gespräch findet in Englisch statt!
Who Was the Watermelon Woman?: (In)Visibility, Stereotypes, and Politics
The Watermelon Woman (1996) by Cheryl Dunye is a landmark work of independent queer and Black cinema. The film follows a young Black lesbian videomaker as she searches for the forgotten history of a Black actress from the 1930s and 1940s, known only as “The Watermelon Woman“. Blending fiction, archival material, and autobiography, Dunye creates a powerful act of historical reclamation and visibility.
The event consists of a screening of the film followed by a moderated conversation designed as a meeting point between academic inquiry and the public. Through dialogue, we will guide participants in reflecting on how cinema has historically constructed (and often distorted) queer and Black representations — from comic, deviant, or villainous stereotypes to more complex, fluid, and non-stereotypical narratives. During the discussion, we will explore which stereotypes the film breaks
down, which ones it consciously retains, and what alternative narrative strategies are possible today. The aim is to foster an open, accessible, and critical dialogue that values ambiguity, fluidity, and the multiplicity of experiences.The event forms part of a broader effort to bridge academic research and the public sphere, transforming the cinema space into a site of collective reflection and thought.
The discussion is led by Prof. Dr. Monika Pietrzak-Franger (Full Professor for British Cultural and Literary Studies, University of Vienna), Dr. Tomi Adeaga, Kamilla Peter, and Vincenzo Straface.
Montag, 29. Juni 2026, 14:00 – TICKETS
SPEAK OUT Filmpremiere: BARBARA BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT am 9. Juni
In Kooperation mit dem AZW (Architekturzentrum Wien) und dem SPEAK OUT Festival des KURIER laden wir zur Premiere des Films BARBARA BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT.
Die preisgekrönte Basler Architektin Barbara Buser rettet Gebäude vor dem Abriss und baut diese mit wiederverwendetem Material um. Sie verwandelt ehemalige Industrieareale zu urbanen Lebensräumen, die für einen sorgfältigen Umgang mit unserer Umwelt und dem Miteinander stehen. Als Frau, die in einer Männerdomäne erfolgreich ihren eigenen Weg geht, ist Barbara Buser Vorbild für die junge Generation, die für eine nachhaltigere, gerechtere Welt kämpft.
Nach dem Film zu Gast:
Barbara Buser (Architektin, Protagonistin)
Gabriele Schärer (Regisseurin)
Peter Zwierko (Produzent)
Moderation: Lene Benz (Kuratorin AZW)
Film & Gespräch
Dienstag, 9. Juni 2026 19:00
TICKETS
***Beim Vorzeigen deines SPEAK OUT Festivaltickets bekommst du ein ermäßigtes Kinoticket im Stadtkino (9€ statt 10,50€)
Das SPEAK OUT Festival für Nachhaltigkeit und Innovation findet am 9. Juni im Museumsquartier statt.
Programm und Tickets unter https://speakout.kurier.at/