Feminist Film Club: EVERYTIME mit Jaqueline Scheiber am 2. Dezember


Wir freuen uns auf die nächste Ausgabe unseres Feminist Film Clubs in Zusammenarbeit mit Sorority! Wir zeigen den aktuellen Film EVERYTIME von Sandra Wollner und sprechen im Anschluss über das Thema Trauer mit Jaqueline Scheiber.

Zum Film:
Das letzte Foto, das Jessie gemacht hat, zeigt die Sonne über Berlin. Sie hängt da, als wäre nichts geschehen. Aber Ella hat ihre Tochter verloren. Was ihr bleibt, ist Jessies kleine Schwester und die komplizierte Beziehung zu dem Jungen, dem alle die Schuld geben. Das merkwürdige Trio landet in einem Familienurlaub, den es so nie gab. Unter der flirrenden Sonne Teneriffas verweben sich Erinnerung und Gegenwart unauflöslich ineinander.

Feminist Film Club
Mi, 2. Dezember 2026, 19:30
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ETERNAL SUNSHINE OF THE SPOTLESS MIND am 4. November


Aufgrund der großen Nachfrage nach unserer Classic Sneak im Oktober freuen wir uns den Zusatztermin von ETERNAL SUNSHINE OF THE SPOTLESS MIND anzukündigen!

Wir zeigen den unvergleichlichen Liebesfilm von Michel Gondry am 4. November um 20:00!

Wer kennt ihn nicht, den Schmerz, wenn große Gefühle zu Ende gehen? Joel (Jim Carrey) will mit Hilfe eines „genialen“ Wissenschaftlers endlich Ordnung in sein Leben bringen und seine verflossene Liebe Clementine (Kate Winslet) vergessen, die ihm immer noch so viel Kopfzerbrechen bereitet. Die Lösung: Er lässt sich mit einer neuen Behandlungsmethode einen Teil seines Gedächtnisses löschen. Leider ist der Eingriff nur von kurzem Erfolg, denn Joel verliebt sich ausgerechnet wieder neu in die unbekannte Schöne: Clementine! Und bald wird klar, dass er diese Frau einfach nicht aus dem Kopf kriegen wird.

Mittwoch, 4. November 2026, 20:00
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LA GRADIVA ab 6. November im Kino!


Das preisgekrönte Langfilmdebüt der Kamerafrau und Regisseurin Marine Atlan feierte seine Premiere bei den Filmfestspielen von Cannes und gewann den Hauptpreis der renommierten Sektion „Semaine de la Critique“. Auch der Hollywood Reporter zeigt sich begeistert und bezeichnet LA GRADIVA als Überraschungsfilm von Cannes und als essenziellen Debütfilm des Herbstes.
Mit eindrucksvollen Bildern und einer intensiven Atmosphäre erzählt Marine Atlan von jugendlicher Sehnsucht, körperlicher Entdeckung und den Momenten, in denen alles ins Wanken gerät.
Ein ungewöhnliches, bildgewaltiges Kinoerlebnis, das noch lange nachwirkt.
Wir freuen uns auf den Kinostart direkt nach der Österreichpremiere bei der diesjährigen Viennale!

Eine Gruppe französischer Gymnasiast*innen reist im Rahmen einer Klassenfahrt nach Neapel, um die Ruinen von Pompeji und die vom Vesuv versteinerten Körper zu besichtigen. Dort beginnt ein innerer Abstieg: Einer nach dem anderen wird von Begierde und Wut erfasst, bis sie sich diesen Gefühlen vollständig hingeben.

Ab 6. November im Kino!
Zu den Spielterminen hier entlang.

QUEERTACTICS Eröffnung 2026 am 11. November


Die diesjährige Ausgabe von Queertactics eröffnet bei uns im Stadtkino mit der ÖSTERREICHPREMIERE des Films LONDON von Victor Di Marco und Márcio Picoli.

LONDON ist eine fulminant gestaltete Momentaufnahme des Alltags eines jungen Erwachsenen mit Behinderung, der sein Leben radikal eigenständig und selbstbestimmt gestaltet. Gemeinsam mit seinen ebenfalls behinderten Freund*innen Luke und Lilá – großartig: Jéssica Teixeira, die bereits 2023 bei QUEERTACTICS in dem Filmessay ASSEXYBILIDADE zu sehen war – arbeitet er in einem Fetisch-Club. Als sich bei einem Arzttermin die Möglichkeit ergibt, durch eine Untersuchung mehr über seinen Körper und seine Behinderung zu erfahren, gerät London in einen Zwiespalt: Eine detaillierte Diagnose könnte ihm mehr Klarheit verschaffen – oder ihn auf ‚seine‘ klinische Pathologie reduzieren.

Hauptdarsteller Victor Di Marco führte gemeinsam mit seinem Partner Márcio Picoli auch Regie. Farbenprächtig, sinnlich und ungemein zärtlich – mal leise, mal laut und unüberhörbar – sucht LONDON nach einer filmischen Sprache für Behinderung als spezifische Art und Weise des In-der-Welt-Seins. Der erste Spielfilm des Regieduos wurde gerade erst kürzlich bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig mit dem Queer Lion Award 2026 ausgezeichnet.

11. November 2026, 20:30
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Let’s talk about scripts: WIENER BLUES – THE LONELIEST MAN IN TOWN am 23. November


Wir freuen uns auf die Ausgabe von Let’s talk about scripts im Stadtkino! Das drehbuchFORUM veranstaltet eine Reihe moderierter Podiumsgespräche mit Drehbuchautor*innen und Autorenfilmer*innen zu aktuellen österreichischen Kinoproduktionen. Im Fokus stehen dabei die Dramaturgie und das dem Film zugrunde liegende Drehbuch.

WIENER BLUES: THE LONELIEST MAN IN TOWN
Der Musiker Al Cook lebt alleine in seiner Altbauwohnung und einem kleinen Kellerstudio, umgeben von Erinnerungen: Bücher, Videokassetten und Schallplatten zeugen von einem einst erfüllten Leben. Hier scheint die Zeit still zu stehen, während sich draußen die Welt weiter dreht. Der Blues, die Musik, die ihm alles bedeutet, gerät langsam in Vergessenheit. Seine Heimatstadt fühlt sich nicht mehr wie ein Zuhause an und der Verlust seiner geliebten Frau Silvia lastet schwer auf ihm. Als eine skrupellose Immobilienfirma sein Haus abreißen will, stellt sich die Frage: Wie lebt man weiter, wenn der Raum für die Erinnerungen verloren geht? Gezwungen, alles Vertraute hinter sich zu lassen, wagt er einen radikalen Neuanfang.

Film & Gespräch mit Tizza Covi, moderiert von Elisabeth Scharang
Mo, 23. November 2026, 19:30
Tickets zum #kinoliebe Montags-Preis von 8€

Feminale-Abschluss: WISE WOMEN am 28. November


WISE WOMEN ist ein Film über unsere Menschwerdung und ihre Umstände.   

Er begleitet fünf Hebammen in Äthiopien, Brasilien, Marokko, Nepal und Österreich in ihrem Alltag. Sie machen mit den sich verändernden Körpern vertraut, erklären Prozesse, finden Wege, wie die Frauen nach ihrem Wunsch gebären können, wachen solidarisch und warten. Sie begleiten diesen physiologischen Prozess, der universell und natürlich ist – und doch zutiefst individuell, egal ob im hochtechnologischen OP-Saal, im frauenverwalteten Geburtshaus oder bei Regen im Dorf. Dabei navigieren die Hebammen den Weg zwischen den Welten. Sie wissen von der Unkontrollierbarkeit, sind verlässliche Reiseleiterinnen in Grenzsituationen und verstehen, dass Geburt ein hochpolitisches Thema ist. Wie Frauen gebären, geht uns alle an: Wir alle wurden schließlich einmal geboren.

Eine Veranstaltung der Österreichische Gesellschaft für Psychosomatik in Gynäkologie und Geburtshilfe, in Kooperation mit Frauengesundheit Wien und dem Stadtkino Wien.

Im Anschluss an den Film findet ein Publikumsgespräch mit der Regisseurin Nicole Scherg und mit Gunda Gutscher, einer der Protagonistinnen, statt. 

Die Veranstaltung findet im Rahmen der „Feminale. 30 Tage Frauengesundheit“ statt. Tickets können zum vergünstigten Preis von €8 pro Karte gekauft werden. 

Film & Gespräch
Samstag, 28. November 2026, 15:00 – TICKETS

KINO FÜR DIE KLEINSTEN Termine im Herbst! Nächstes Mal am 8. November


KINO FÜR DIE KLEINSTEN ist das Programm für kleine Cineast*innen zwischen 3 und 6 Jahren. Gezeigt werden sorgfältig kuratierte bunte Kurzfilmprogramme für die ganze Familie. Nach jedem Kurzfilm haben die kleinen Zuschauer*innen die Möglichkeit, das Gesehene spielerisch im Gespräch mit unseren Filmvermittlerinnen zu reflektieren. (Dauer der Filme ca. 30 min, gesamt ca. 1 Stunde).

*Hinweis: Um etwas höher zu sitzen, lohnt es sich einen Polster für die Kinder mitzubringen.

Dem (vielleicht ersten) Kinobesuch steht nichts mehr im Weg!

Los geht’s:

Termine Herbst 2026

So, 13. September, 11:00 Bunte Bande: Stark zusammen!
So, 27. September, 11:00 Das kann ich schon allein!
So, 11. Oktober, 11:00 Laut und Leise
So, 18. Oktober, 11:00 Sonne, Mond und Sterne Tickets
So, 8. November, 11:00 Platz für alle! Tickets
So, 29. November, 11:00 Verkehrte Welt Tickets
So, 13. Dezember, 11:00 Oh, was hast du denn entdeckt? Tickets
So, 27. Dezember, 11:00 Vom Hüpfen, Schlittern und Hinfallen Tickets

KINO FÜR DIE KLEINSTEN findet im Rahmen des WIENXTRA-Kinderaktiv-Programms statt. Hier geht’s zur Kinderaktivcard.

LUX Filmpreis 2027. Preview Days 5.–8. November 2026


Für die siebte Ausgabe des LUX Publikumspreises wurden fünf Filme nominiert, die bei freiem Eintritt von Donnerstag, 5. November bis Sonntag, 8. November 2026 gezeigt werden. Bei der Entscheidung über den Gewinnerfilm zählt auch Ihre Stimme!

Donnerstag, 5. November 2026, 17.30 Uhr 

UN ANNO DI SCUOLA (A YEAR OF SCHOOL) 
R: Laura Samani | Italien, Frankreich 2025 | 102 min | OmdU 
Mit: Stella Wendick, Giacomo Covi, Pietro Giustolisi, Samuel Volturno 

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Die achtzehnjährige Schwedin Fred kommt 2007 für ihr letztes Schuljahr an ein Technisches Gymnasium in Triest und findet sich als einziges Mädchen in einer Klasse wieder. Die drei Freunde Antero, Pasini und Mitis fühlen sich von ihrer selbstbewussten Art gleich angezogen, doch Freds Wunsch, Teil ihrer Gemeinschaft zu werden, bringt das fragile Gleichgewicht zwischen den Jungs ins Wanken. Eine Mischung aus Eifersucht, Begehren und diffusen Erwart – ungen grundiert dieses fein beobachtete Coming-of-Age-Drama über Freundschaft, Geschlech te rrollen und die schwierige Suche nach Zugehörigkeit. Mit großer Sensibilität erzählt Laura Samani vom Erwachsenwerden in einer Welt, deren Regeln nicht für alle gleichermaßen gelten.

Donnerstag, 5. November 2026, 20 Uhr 

TALK zu LUX mit Helmut Brandstätter 

CALLE MÁLAGA
R: Maryam Touzani | Marokko, Frankreich, Spanien, Deutschland, Belgien 2025 | 116 min | OmdU 
Mit: Carmen Maura, Marta Etura, Ahmed Boulane 

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Seit Jahrzehnten lebt die 79-jährige María Ángeles in ihrer Wohnung in der Calle Málaga im spanischen Viertel von Tanger. Zwischen Blumen, Erinnerungsstücken und antiken Schätzen hat sie sich ihre ganz eigene Welt geschaffen, von deren Balkon aus sie das geschäftige Treiben der Stadt beobachtet. Als ihre Tochter Clara beschließt, die Wohnung zu verkaufen und die selbstbestimmte Rentnerin ihr Zuhause zu verlieren droht, weigert sich María Ángeles kurzerhand, kampflos aufzugeben. Mit Witz, Beharrlichkeit und gehörigem Charme setzt sie sich gegen die Pläne ihrer Familie zur Wehr. Ein Film über eine Frau, die sich dem Älterwerden nicht beugt; stattdessen entdeckt sie in einer Zeit des Umbruchs unerwartet neue Nähe, Lebensfreude und sogar die Möglichkeit einer späten Liebe.

Freitag, 6. November 2026, 17.30 Uhr 

TALK zu LUX mit Andreas Schieder 

FATHERLAND (VATERLAND) 
R: Pawel Pawlikowski | Polen, Deutschland, Italien, Frankreich 2026 | 82 min | OmdU 
Mit: Sandra Hüller, August Diehl, Hanns Zischler, Devid Striesow, Anna Madeley 

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Eigentlich reiste Thomas Mann 1949 an der Seite seiner Frau Katia ins Nachkriegsdeutschland. Pawlikowski bessert dramaturgisch nach, indem er die Rallye-erprobte Tochter Erika ans Steuer des Buick setzt, mit dem das in Trümmern liegende Land erkundet wird. Sie leistet dem Vater Beistand, der keineswegs nur willkommen ist, aber fungiert auch als dessen emotionales Korrektiv. Die gelernten Weltbürger blicken auf ein Land, das zerrissen ist zwischen dem restaurativen Klima im Westen und der Vergangenheitsverdrängung im Osten, wo der kalte Wind des Stalinismus weht. Dem Regisseur genügen 82 Minuten, um den Gefühlsabdruck einer ganzen Epoche auf die Leinwand zu bannen. (Gerhard Midding)

Samstag, 7. November 2026, 20 Uhr 

SOUDAIN (ALL OF A SUDDEN) 
R: Ryusuke Hamaguchi | Frankreich, Japan, Deutschland, Belgien 2026 | 196 min | OmdU 
Mit: Virginie Efira, Tao Okamoto, Mari Morisaki, Marie Bunel 

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Die Hinwendung zum Menschen auf Augenhöhe zur Gewohnheit machen: Das will Heimleiterin Marie-Lou mit ihrem Pflegekonzept für Alzheimer-Erkrankte. In der japanischen Regisseurin Mari Morisaki, die ein antipsychiatrisches Theaterstück auf die Bühne gebracht hat, findet sie eine Seelenverwandte. Hamaguchi hat man noch nie so nachdenklich und zugleich zärtlich erlebt. Sein Film umarmt das Leben und die Menschen, ist sehr leicht – und nimmt es trotzdem sehr ernst. Über fast drei Stunden entfaltet sich ein magischer, stiller Sog, wie er nur selten im Kino eintritt. Virginie Efira und Tao Okamoto wurden in Cannes als beste Schauspielerinnen ausgezeichnet. (Dunja Bialas)

Sonntag, 8. November 2026, 20 Uhr 

SKYRYBOS KARO METU (HOW TO DIVORCE DURING WAR) 
R: Andrius Blaževičius | Litauen, Luxemburg, Irland, Tschechien 2026 | 108 min, OmdU 
Mit: Žygimantė Elena Jakštaitė, Marius Repšys, Amelija Adomaitytė, Indrė Patkauskaitė, Gintarė Parulytė 

TICKETS

Was, wenn der Beginn eines Kriegs im Nachbarland mit dem Ende einer Beziehung zusammenfällt? Vilnius 2022: Nur einen Tag bevor Russland mit der Großinvasion der Ukraine beginnt, eröffnet Marija ihrem Ehemann Vytas, dass sie sich scheiden lassen will. Während Nachrichten von Krieg und Flucht das öffentliche Leben bestimmen, müssen die beiden nun ihren eigenen Trennungsprozess bewältigen. Vytas zieht vorübergehend zu seinen russlandfreundlichen Eltern; Marija versucht zwischen Beruf, Familie und den Folgen der neuen Realität Halt zu finden. In trocken-lakonischem Ton seziert Andrius Blaževičius die Dynamiken einer Ehe zwischen Selbstsucht und Solidarität und verbindet privates Drama mit den gesellschaftlichen Erschütterungen einer historischen Zeitenwende.

EINTRITT FREI BEI ALLEN VORSTELLUNGEN 

Tickets am Tag der Vorstellung ab 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn direkt an der Kinokassa erhältlich.

Abstimmen unter luxaward.eu.

Wiener Blues: The Loneliest Man in Town ab 13. November im Kino


Der neue Film von Tizza Covi & Rainer Frimmel feiert Österreich-Premiere bei der diesjährigen Viennale und startet knapp danach regulär im Kino.

„Der Blues ist eine unsentimentale Klage. Er ist dazu da, um Leute, die den Blues haben, davon zu kurieren.“ Al Cook

Die Welt des Bluesmusikers Al Cook bricht langsam zusammen, doch inmitten der Trümmer taucht plötzlich ein längst vergessener Traum wieder auf.

Der Musiker Al Cook lebt alleine in seiner Altbauwohnung und einem kleinen Kellerstudio, umgeben von Erinnerungen: Bücher, Videokassetten und Schallplatten zeugen von einem einst erfüllten Leben. Hier scheint die Zeit still zu stehen, während sich draußen die Welt weiter dreht. Der Blues, die Musik, die ihm alles bedeutet, gerät langsam in Vergessenheit. Seine Heimatstadt fühlt sich nicht mehr wie ein Zuhause an und der Verlust seiner geliebten Frau Silvia lastet schwer auf ihm. Als eine skrupellose Immobilienfirma sein Haus abreißen will, stellt sich die Frage: Wie lebt man weiter, wenn der Raum für die Erinnerungen verloren geht? Gezwungen, alles Vertraute hinter sich zu lassen, wagt er einen radikalen Neuanfang.

Mit warmherzigem Charme, feinem Humor und viel Musik erzählt das preisgekrönte Regieduo Tizza Covi und Rainer Frimmel von Lebensträumen, Einsamkeit und ungebrochenen Leidenschaften. Und widmen sich nach ihrem Publikumserfolg „Aufzeichnungen aus der Unterwelt“ in ihrem neuen Film erneut einer Wiener Ikone.

„Von magischer Leichtigkeit.“
Süddeutsche Zeitung

„Die Wiener Antwort auf Aki Kaurismäki“
Filmstarts.de

„Man verlässt das Kino beschwingt, mit dem Gefühl, dass einem nichts passieren kann.“
Die Welt

Ab 13. November im Stadtkino!

THE LONELIEST MAN IN TOWN: Film & Gespräch + Popkultour am 14. und 15. November


Am 14. und 15. November 2026 haben wir zwei ganz besondere Veranstaltungen zum Kinostart von WIENER BLUES: THE LONELIEST MAN IN TOWN anzukündigen:

Samstag, 14. November 15:00 Film & Gespräch mit Al Cook, Tizza Covi und Rainer Frimmel – TICKETS

Sonntag, 15. November, 13:00 Film & Gespräch mit Al Cook – TICKETS

Im Anschluss an beide Termine startet direkt die Popkultour: Auf Musik-Walking-Tour mit Al Cook!
>>> Achtung: Für die Tour ist nur ein streng begrenztes Kontingent verfügbar!

>>> Kombitickets sind direkt online erhältlich: Plätze/Platz auswählen, Plätze auswählen, auf „Tickets online kaufen“ klicken und unter „Ausgewählte Ermäßigung“ die Option „Kombi-Ticket“ auswählen.

Passend zum Film gibt es eine Spezialausgabe der beliebten Popkultouren, bei denen der Musikexperte Geri Hollerer durch die Musik- und Subkulturgeschichte Wiens führt. Die Tour beginnt am Konzerthaus, wo Al Cooks Debütalbum aufgenommen wurde, und führt weiter zum ehemaligen Folk Club Golden Gate in der Walfischgasse. Im Keller dieses Hauses stand Al Cook in seinen Anfangsjahren auf der Bühne, heute befindet sich dort eine Galerie. An diesen beiden Stationen erzählt Al Cook selbst. Danach geht es zu weiteren Schauplätzen zwischen Schlager und Avantgarde.

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