Sich langsam nähern


Maria ArlamovskyÖsterreich 2026 / 95 min

Sich langsam nähern von Maria Arlamovsky richtet den Blick auf Orte, an denen Kommunikation rund um das Lebensende stattfindet. Professionelle Begleiter*innen bewegen sich dabei zwischen fachlicher Distanz und menschlicher Nähe. So entsteht eine leise Annäherung an das Sterben als Teil des Lebens und an die Frage, was Fürsorge wirklich bedeutet.

In diesen Begegnungen wird spürbar, dass Sterben nicht nur ein Ende ist, sondern ein gemeinsamer, existenzieller Prozess – für die, die gehen, und die, die bleiben. Am Anfang des Films steht ein Aphorismus in Anlehnung an Rainer Maria Rilke: „Liebe und Tod sind die großen Gaben, die uns gegeben sind; meistens werden sie ungeöffnet weitergereicht.“ Kann also das Ende auch als Gabe gesehen werden?

Informationen

Länge
95 min
Fassung
OV
Kamera
Sebastian Arlamovsky
Verleih
sixpackfilm

News

Vorpremiere SICH LANGSAM NÄHERN (R: Maria Arlamovsky) am 14. Juni

Informationen

Länge
95 min
Fassung
OV
Kamera
Sebastian Arlamovsky
Verleih
sixpackfilm

Läuft im Stadtkino im Künstlerhaus

News

Vorpremiere SICH LANGSAM NÄHERN (R: Maria Arlamovsky) am 14. Juni

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