Filmangebote, exklusiv für Schulklassen!
Bei uns können Sie sich zu einem fixierten Termin zu einer Schulvorstellung anmelden, oder ab einer Gruppengröße von 40 Personen eine Schulvorstellung zum Wunschtermin buchen.
Folgende Termine stehen aktuell zur Auswahl:
STOFF – EIN SPITZENGESCHÄFT 23. Juni 2026 09:00
NOCH LANGE KEINE LIPIZZANER 24. Juni 2026 09:00
ALL MY SISTERS 25. Juni 2026 09:00
ICH VERSTEHE IHREN UNMUT 26. Juni 2026 09:00
Anmeldung erforderlich unter: office@stadtkinowien.at
Der Preis pro Kinokarte für Schüler*innen beträgt EUR 6,00.–, zwei Begleitpersonen pro Klasse erhalten kostenlosen Eintritt.
Der Kinodokumentarfilm STOFF – Ein Spitzengeschäft folgt einer wenig beachteten Verbindung zwischen Nigeria und Österreich, erzählt anhand von Stoffen und ihrer Geschichte. Was als Erzählung über den Handel mit Luxusstickereien beginnt, entwickelt sich zu einer vielschichtigen Auseinandersetzung mit Kolonialismus und Machtverhältnissen.
In NOCH LANGE KEINE LIPIZZANER lernen wir mit spielerischer Leichtigkeit, Humor und mithilfe vieler Expert*innen das Staatsbürgerschaftssystem in Österreich kennen, seine Abgründe, Absurditäten und Tücken. Da stellt sich die Frage: „Wie österreichisch bist du?“ oder „Was ist denn ein echter Österreicher?“ – das Diskussionspotenzial ist enorm!
In ALL MY SISTERS begleiten wir drei Schwestern beim Aufwachsen in einer liebevollen Familie in Teheran. Achtzehn Jahre von früher Kindheit, bis zum Alltag als junge Frauen auf der Suche nach Freiheit. Traditionell erzogen, werden die Schwestern Zeuginnen und Protagonistinnen der Kämpfe einer Jugend in steter Bewegung. Wie sieht ihre Zukunft in der heutigen iranischen Gesellschaft aus?
Der Spielfilm ICH VERSTEHE IHREN UNMUT handelt von Heike, die als Objektleiterin in der Gebäudereinigung arbeitet. Täglich eilt sie zwischen Modegeschäften, Kindergarten und Altenheim hin und her, um die Arbeit ihrer Leute zu kontrollieren und notfalls auch noch selbst Hand anzulegen. Sie gerät zunehmend in einen Konflikt zwischen ihrer Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeiter:innen und den harten Bedingungen der Arbeitswelt im Niedriglohnsektor – und stößt dabei zunehmend an ihre Grenzen.